Weil ein KI-Agent überwiegend über Sprache gesteuert wird, lässt sich diese Steuerung manipulieren – direkt über die Eingabe oder indirekt über Inhalte, die der Agent verarbeitet. Prompt Injection ist dabei nur eines von mehreren Einfallstoren.
Filter gegen manipulierte Eingaben helfen nur bedingt. Die belastbarere Grenze ist die Rechtevergabe: Was ein manipulierter Agent anrichten kann, ist durch die Rechte seiner Identität begrenzt – ein Grund, warum Least Privilege auch für Non-Human Identities zählt.